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Kenia im Januar 2017

Das ist bis dato wohl unsere spontanste Reie auf den afrikanischen Kontinent. Wir könnten ein Schnäppchen für eine Pauschalreise nicht abschlagen. Ich befinde mich mitten in einer neuen Berufsausbildung. Ich habe wenig Zeit zur Verfügung. Namibia ist 1 1/2 Jahre her. Es jucikt einfach in den Fingern und wir buchen ein Hotel an der Südküste Kenias. Das Amani Beach Hotel. Ich möchte hier nicht den Ablauf einer Pauschalreise niederschreiben. Wir haben allerdings drei Tage "Safari" gemacht in den Tsavo Ost und in den Tsavo West. Diese Erinnerungen an diesen kurzen Tripp möchte ich hier festhalten:

                                                                                Tsavo Ost

Kaum sind wir in den Tsavo-Ost mit unseren privaten Guide hereingefahren, haben wir auch schon "Löwenglück"

 

 

wenig später machen wir auch schon Bekanntschaft mit den "roten" Elefanten. Rot, weil die Erde im Tsavo rot ist und Elefanten sich bekanntlich damit einstäuben, um keinen Sonnenbrand zu bekommen ;)

  

ich weiss nicht, wie groß die Herde wirklich war. Es waren sehr viele. 

nochmal Löwenalarm

                                                     

                                                      eine Thomson-Gazelle auf den Weg zur Voi Lodge

 

er frisst hier eine Schlange und ich hinterfrage manchmal echt die Nahrungskette

die Voi Lodge. Es sieht friedlich aus. Tatsächlich ist hier viel los und laut. Es gibt sicherlich bessere Lodges, hier zu verweilen. Wir machen uns am Nachmittag auf zum Gamedrive. Wir sehen erstmal nicht wirklich viel... und dann doch!

 

Auf der letzten Reise durch Namibia haben wir keine Elefanten gesehen. Daher genießen wir diese Gang besonders!

 

 

 

die üblichen Bewohner der Savanne zeigen sich auch!

Auf dem Weg zurück zur Lodge hat Jannik ein sehr geschultes Auge und fand diesen Lepard, der schon weit weg von uns entfernt war

  

Wir übernachten in der Voi-Lodge. Das Essen war okay. Die Zimmer sind klein und hellhörig. Für eine Nacht geht es!

                                                                         Tsavo West

Wir verlassen den flächenmäßig wesentlich größeren Teil des Tsavo-Parks und fahren nun zum westlichen Teil. Der Tsavo wird durch eine Hauptverkehrsstrasse unterbrochen, welche die Küste mit der Hauptstadt Nairobi verbindet.

 

                                                

                                                 der Kilimanjaro vom Tsavo aus

 

  

ein Spaziergang zu den Mzima Springs. Der Ursprung der Quellen liegt in den Chyulu Hills und liefert Wasser nach Mombasa. Am Ufer sind Flußpferde anzutreffen. Leidder nur noch sehr wenige, da während einer Dürreperiode vielel von ihnen eingegangen sind. Es gibt Krokodile und eine Menge Vögel:

 

 

 

In einem Verschlag kann man unterirdisch durch ein Fenster die Unterwasserwelt beobachten.

Das war unser Morning-Drive. Wir verschnaufen und schlafen später in der Rhino Valley Lodge, einem herrlichen Fleckhen Erde

 

Marco begleitet Jannik und mich beim Nachmittags-Drive nicht mit fatalen Folgen  

neben den üblichen Verdächtigen haben wir diese Begegnung    

 

 

 

Das Tier ließ sich absolut nicht aus der Ruhe bringen. Es liegt am Straßenrand. Unbeeindruckt, dass wir mit unseren

Wagen daneben stehen. Irgendwann setzt es sich auf und macht sich von Dannen.

 

ein Pavian bittet zum Fototermin                                         ein Kronenkranich  

Ende

 

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