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Velidhu Island Nord Ari- Atoll

Malediven

Kurzreisebericht

 

 

 

Im Oktober 2013, in den Herbstferien, flogen wir auf den Malediven. Wir freuen uns, Jannik die Unterwasserwelt der Malediven zeigen zu können. 17 Jahre ist nun es her, dass wir das letzte mal hier gewesen sind. Via Dubai flogen wir am 24.10.13 mit der Emirates nach Male. Von Male herhielten wir ein Upgrate. Statt mit dem Schnellboot sind wir per Wassertaxi auf Velidhu gebracht worden. Die Schönheit der Inseln erschließen sich sowieso entweder auf diesem Wege, oder aber unter Wasser.

Dieses Touristenresort befindet sich im Nord Ari-Atoll und beherbergt 80 Strandbungalows, die freistehend auf der Insel verstreut sind. Nicht alle befinden sich direkt am Strand. Die 20 Wasserbungalows sind etwas größer. Für jede Wohneinheit befinden sich Sonnenliegen am Strand jeweils nach den Zimmernummern geordnet. Bei den Wasserbungalows fehlt dies. Diese Gäste liegen tagsüber auf dessen Veranda und haben somit keine eigenen Liegen am Strand. Die Insel gehört einer maledivianischen Familie, jedoch kümmert sich ein Schweizer um das Wohlergehen der überwiegend deutschsprachigen Gäste. Er ist ein Freund der Familie und ist ein guter Ansprechpartner! Es gibt eine kleine Internetecke, wo man für 10 US-Dollar eine halbe Stunde das Internet nutzen kann. Es gibt es kein WLAN!

Mit dem Schnellboot dauert die Fahrt von Male bzw. der Flughafen etwa 60 Minuten. Mit dem Flugzeug nicht ganz 30 Minuten.

    

 

Velidhu ist gerade mal 200 x 300 m groß und hat einige Kokospalmen, aber auch Banyan-Trees und Schraubenpalmen. Hervorzuheben sind die beiden Papageien, die besonders an der Beachbar so manches mal ihr Unwesen treiben. Sie sind es gewöht, dass Touristen ihnen Leckerchen in Form von Orangenscheiben, die zuvor an den Cocktailgläsern dekoriert waren zu bekommen und stehlen so manchem Gast die Pommes vom Teller und manchmal auch die Nerven! Sie sind recht zutraulich! Jeden Abend gibt es an der Beachbar Animation. Mal ist Disco, mal gibt es eine Zaubershow, Bingo-Abende oder Krabbenrennen, welches für Kinder natürlich ein Erlebnis sein kann. Es gibt eine Dart-Scheibe, Billiard, Volleyball, Tischtennis, einen Fußballplatz, Surf- und Schnorchelverleih, einen Spa Bereich und natürlich eine Tauchschule.

   

    

 

    

    

    

 

Es gibt keinen Pool auf der Insel. Viele Inselresorts auf den Malediven haben in den letzten Jahren ihren Standard ausgebaut und umfangreiche Renovierungen unternommen, um das Niveau anzuheben. Genau dies haben wir auf dieser Reise nicht gesucht. Wir kamen das erste mal auf die Malediven Ende 1993 und das zweite mal im Sommer 1996. Damals besuchten wir die noch sehr einfachen Inseln Meerufenfushi und Reethi Rah im Nord Male-Atoll. Sie sind mittlerweile weit entfernt vom 2-3 Sterne-Niveau! Von Velidhu versprachen wir uns eine Insel "vom alten Schlag", eben keinen eigentlich gerade hier unnötigen Pool aber mit gutem Essen. Diese Insel ist eine Barfußinsel. Genau das haben wir gesucht! Die Insel hat einen sehr guten Ruf was seine Küche angeht! Dies zu Recht! Es gibt jeden Abend ein Büffet. Mal italienisch, mal indisch, mal maledivianisch usw. Wir hatten Halbpension aber es gibt auch Gäste, die das All Inklusive Angebot angenommen haben. Zu unserer Zeit (Herbstferien Ende Oktober 2013) waren viele Familien zu Gast. Schnell freundete sich unser Sohn Jannik mit einem anderen Jungen an. 

Das Dinner bzw Dekoration an Halloween:

    

 

 

Das Hausriff ist atemberaubend! So haben wir mehrfach eine Meeresschildkröte am Hausriff beobachtet, Riffhaie, Rochen und riesen Schwärme von Fischen. Dies haben wir in dieser Form noch nicht auf den Malediven beobachten können.

    

    

    

 

Die Mantasafari, die vom Surfbrettverleih angeboten wird, ist unbedingt zu empfehlen! Wir sind an einem Mittag mit einem Schnellboot hinausgefahren. Schnell hat unser Guide die Mantas gefunden. Er hat ein gutes Gespür, wo sie sich gerade aufhalten. Es ist beeindruckend mit den Mantas zu schwimmen oder zu schnorcheln. Sie gleiten so elegant durch den Ozean, dass man stundenlang zusehen könnte. Ich habe 8 Mantas gezählt! 80 Dollar kostete die Tour pro Kopf, 10 Dollar pro Kind. Nicht günstig, aber das war es wert!

    

    

 

Insgesamt waren wir acht Tagen auf Velidhu! Dadurch, dass wir ganz tolle Familie kennengelernt haben, kam keine Langeweile auf. Bei mir ist dies ja durchaus oft der Fall! Die Kids flitzten den ganzen Tag über die Insel hatten immer was zu tun. Und im nu waren diese Tage schnell gezählt. Einzig die Moskitoplage ist ein negativer Aspekt. Mückenschutz ist unbedingt von zu Hause aus mitzunehmen! Im Souveniershop wird ein kleines Fläschchen Insektenschutz für stolze 10 Dollar angeboten. Dies wirkt rein gar nicht und so ist man mit Deed 30+ bzw "Antibrumm" allemal besser bedient!

    

oben links: Wasserbungalows                                             oben rechts: der Spa- Bereich

 

Am 01.11.13 flogen wir nach Hause mit der Emirates via Dubai. Sind wir bei der Ankunkft mit dem Wasserflugzeug nach Velidhu befördert worden, hatten wir nun einen Transfer mit dem Speedboot. Das hieß für uns um 4.30 Uhr aufstehen! Kaum war die Sonne aufgegangen, sahen wir nicht weit von unserem Boot eine ganze Bande von Delfinen. Schöner könnte ein Abschied von den Malediven kaum sein!

 

 

 

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